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WIRKUNG
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Wie Ecstasy im Vergleich zu anderen Drogen wirkt
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Andere Vertreter der Ecstasy-Gruppe unterscheiden sich von MDMA abgesehen von Unterschieden bei der Dosis hauptsächlich dadurch, dass sie die Antrieb steigernde, die halluzinogene, die „nach innen öffnende“ und die „I love you all“-Komponente des MDMA (ganz) anders gewichten. DOB beispielsweise ist ein der Ecstasy-Gruppe zugerechnetes Amphetaminderivat mit bis zu 30 Stunden Wirkungsdauer, das stark halluzinogen, aber nur leicht aufputschend wirkt. Auch MDA ist stärker halluzinogen als MDMA. MDE und MBDB wiederum eignen sich im Unterschied zu MDMA nicht wirklich als Durchtanzdrogen, weil die Amphetamin-Komponente zu kurz kommt. Auf dem „E-Film“, wie der Ecstasy-Trip auch genannt wird, sind die Grenzen speziell zwischen MDA, MDMA und MDE aber eher fließend als genau bestimmbar.Ecstasy macht im körperlichen Sinne nicht abhängig, dagegen ist das psychische Abhängigkeitspotential relativ hoch. Über 50% der Konsumenten sprechen in Umfragen von einem deutlich ausgeprägten Drang, Ecstasy nehmen zu müssen. Mit zunehmender Konsumdauer und häufigkeit werden die Abhängigkeitssymptome gegenüber Ecstasy oder gegenüber Ersatzdrogen im Kielwasser von MDMA natürlich nicht weniger, sondern mehr. |
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| Warum der so genannte "E-Film" der vielleicht längste Film der Welt ist |
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Ecstasy im Vergleich zu Amphetamin:
Wie der Vater so der Sohn? |
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„Speed kills“ Speed tötet ist eine Parole, die bereits die Blumenkinder San Franciscos Anfang der 1970er Jahre ausgaben, nicht erst neuzeitliche warnende Stimmen. Trotzdem sind Amphetamine mittlerweile die mit Abstand häufigste Grundsubstanz für neu entwickelte Drogen, von denen nicht wenige einen Großangriff auf Geist, Verstand und körperliche Gesundheit des Konsumenten darstellen. Neben der Ecstasy-Familie machen vor allem hoch gefährliche Metamphetamin-Formen unter Straßennamen wie „Crystal Speed“, „Thai-Pillen“, „Yaba“ oder „Shabu“ immer wieder von sich reden. Umfragen aus den letzten Jahren zeigen deutlich, dass der Ecstasy-Apfel gewöhnlich nicht weit vom Amphetamin-Stamm fällt: Der Konsum von Ecstasy und Speed in der bundesdeutschen Raver- und Partyszene liegt dicht beieinander. Drei von vier Ecstasy-Erfahrenen haben auch Erfahrung mit Speed, drei von vier XTC-Gewohnheitskonsumenten sind auch Gewohnheitskonsumenten von Speed (Drogenaffinitätsstudie Tossmann, 1997). |
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